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Botswana_2016
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Besondere Reisehinweise zur Reise „Botswana Wild Side“


Reisestil:

Bei einer sehr rustkalen Safari wie der „Botswana Wild Side“ ist jeder Reiseteilnehmer gefragt, bei den Alltagsaufgaben wie Ein- und Ausladen des Fahrzeugs, Zeltaufau, Kochen und Saubermachen mitzuhelfen. Meist entwickelt sich sehr schnell ein Teamgeist und wenn jeder die Aufgaben miterledigt, wird die Tour reibungslos verlaufen.

Begleitet wird die Reise von zwei qualifzierten und registrierten Field Guides (FGASA). Die Guides fahren, kaufen ein, planen die Mahlzeiten, sie reparieren manchmal unterwegs etwas, sie organisieren alles und sind auch für die Unterhaltung und Erklärungen zuständig. Die Guides haben ein gutes Hintergrundwissen über Land und Leute, sind aber keine Studienreise-Guides. Daher kann ein gutes Buch zur Reisevorbereitung durchaus hilfreich sein.

Selbstverständlich können Sie sich mit Ihren Fragen, Wünschen und Sorgen an Ihre Guides wenden, durch eine schnelle Kommunikaton lassen sich Missverständnisse schon im Vorfeld vermeiden oder zeitnah beseitgen.

Afrika ist ein wunderbarer Kontnent, manchmal gehen die Uhren hier anders als Sie es von daheim gewöhnt sind und auch die Mentalität ist eine andere. Manchmal passieren unvorhergesehene Dinge, vielleicht muss einmal eine Route geändert oder eine Unterkunf gewechselt werden. Bite seien Sie auf dieser Reise fexibel und aufgeschlossen für andere Länder, Menschen und Denkweisen. Auch ein guter Schuss Humor kann nicht schaden.


Unterkünfte:

Bei dieser Reise übernachten Sie in Zelten. Diese werden zum einen Teil auf festgelegten Zeltplätzen mit kalten und heißen Duschen, Wäscherei und Telefon manchmal sogar Restaurant und Bar, zum anderen Teil aber auf wilden Zeltplätzen ohne Umzäunung inmiten des Wildgebietes errichtet. Auf diesen wilden Zeltplätzen werden Eimerduschen und Plumpsklos/Latrinen errichtet.

Die Campingausrüstung ausgenommen Schlafsack und Kissen wird gestellt. Die Zelte (2,2 x 2,2 x 1,8m) sind komfortabel, leicht auf- und abzubauen und mit Insektennetzen an Fenstern und Türen ausgestatet. Es stehen ca. fünf Zentmeter dicke Matratzen zur Verfügung.


Reiseverlauf/Straßen

UUnser ausführlicher Reiseverlauf ist nicht als minutöser Ablauf zu verstehen. Vieles richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Grundsätzlich werden alle Safaris nach Plan durchgeführt, jedoch kann es in Afrika, besonders in abgelegenen Gebieten, schon einmal zu Abweichungen kommen. Sie legen während der Reise eine große Distanz zurück, an einigen Tagen sind längere Fahrstrecken unvermeidlich. Die Straßen sind nicht immer gut, einige Strecken werden auf Tiefsandpisten zurückgelegt. Diese können sich durch wechselnde Wetereinfüsse ändern und schwierig zu befahren sein. In den Natonalparks gibt es keine asphalterten Straßen.

An Tagen mit langen Fahrstrecken ist ein frühes Aufstehen erforderlich, um den Tag so gut wie möglich ausnutzen zu können. Von Mai – September ist es auf der Südhalbkugel von ca. 06.00 – 17.30 hell, von Oktober bis April von ca. 05.00 – 18.30. Für Langschläfer und Erholungssuchende ist diese Art der Reise eher weniger geeignet.


Reise-Fahrzeuge

Auf den langen Fahrstrecken zwischen Johannesburg und Maun sowie von Maun nach Victoria Falls sind Sie in geschlossenen Fahrzeugen unterwegs, entweder im Safari-Truck oder im Minibus. Beide haben 12 in Fahrtrichtung gerichtete Sitze. De Fahrzeuge besitzen ein Sicherheutsgehäuse und jeder Sitzplatz ist mit einem Gurt ausgestattet. Die Safaritrucks verfügen über hohe Fenster und bieten eine sehr gute Aussicht, sind jedoch nicht klimatisiert. Unterwegs werden genügend Pausen eingelegt, trotzdem können längere Strecken auf der Piste auch anstrengend sein.

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Reisezeit

Botswana ist für seine ganzjährigen Wildbeobachtungen berühmt. Regenzeit herrscht von November bis März/April und schlägt sich meist in nachmittäglichen Schauern nieder. Oft ist es auch in der Regenzeit tagelang sonnig, manchmal kommt es zu Gewitterstürmen. Das Sonnenlicht nach einem Gewittersturm ist extrem stark und bestens geeignet für Tieraufnahmen. Mit dem Sommerregen kommen auch die Vogelwanderungen nach Botswana, die ebenfalls oft spektakulär anzuschauen sind.


Von Juni bis August ist das Okavango-Delta am höchsten überflutet; die Tagestemperaturen schwanken in dieser Zeit gewöhnlich zwischen angenehmen 22° bis 27°, nachts kühlt es mitunter auf ca. 6° ab. Im Juli ist Nachtfrost möglich.


Ab September bis November ist es am Tag heiß und trocken mit Durchschnittstemperaturen um die 35° (manchmal bis zu 40°). In dieser Zeit gibt es sehr gute Wildbeobachtungsmöglichkeiten an den Wasserlöchern und am Chobe-Fluss.


Einreise

Deutsche, Österreicher und Schweizer Gäste benötigen für Botswana, Südafrika, Namibia, Sambia und Simbabwe einen Reisepass, der noch 6 Monate nach der Ausreise gültig sein muss. Hinten im Pass müssen mindestens 2 freie Seiten für Visa vorhanden sein, besser mehr. Die Visa erhalten Sie bei der Einreise und zahlen diese bar. Sie müssen nicht vorab beantragt werden.


Visakosten:

Sambia single entry (einmalige Einreise) 50 US-Dollar, double entry (zweifache Einreise 80 US-Dollar.

Simbabwe single entry 30 US-Dollar, double entry 45 US-Dollar.


Kaza Univisa: dieses Visum deckt Reisen zwischen Sambia und Simbabwe mit einem einzigen Visum ab, es ist 30 Tage lang gültig und kostet 50 US-Dollar. Es gilt allerdings nur dann, wenn Sie sich nur in diesen beiden Ländern aufhalten und nach Botswana höchsten für eine Tagestour einreisen. Es verliert seine Gültigkeit bei mehrtägigen Aufenthalten in den Nachbarländern Namibia, Südafrika und Botswana und muss dann bei der erneuten Einreise nach Sambia oder Simbabwe erneut kostenpflichtig ausgestellt werden. Das Kaza Univisa erhalten Sie nur am entsprechenden Kaza- Schalter am den Flughäfen Livingstone, Lusaka, Victoria Falls und Harare sowie an den Grenzposten zwischen Sambia und Simbabwe im Umkreis der Victoriafälle.


Bitte beachten Sie, dass Einreisebestimmungen sich kurzfristig ändern können, ohne das Reiseveranstalter darüber informiert werden.


Grenzkontrollen: unter Umständen werden Sie bei der Einreise nach Ihrem Rückflugticket gefragt und eventuell wird auch der Nachweis von genügend Zahlungsmitteln (Bargeld, Kreditkarten) eingefordert. Bitte nehmen Sie Kopfbedeckungen und Sonnenbrillen bei der Kontrolle ab, gehen Sie nicht barfuß oder mit freiem Oberkörper zur Grenzkontrolle (gilt auch für Verkehrs- oder sonstige Kontrollen). Behalten Sie bitte auch bei längerwierigen Prozeduren Ihre Geduld und Höflichkeit; oft sorgt ein Lächeln oder ein freundliches Wort für eine schnellere Abwicklung. Ungeduldiges oder unhöfliches Verhalten hat dagegen oft weitere Verzögerungen zu Folge, die dann die gesamte Gruppe treffen.


Ankunft und Flughafentransfer

Nachdem Sie die Einreiseformalitäten (Immigration) erledigt haben, gehen Sie mit Ihrem Gepäck durch den Zoll und kommen in die Ankunftshalle. Wenn Sie einen Flughafentransfer gebucht haben, werden Sie in der Halle bereits erwartet, Ihr Abholer hat ein Schild mit Ihrem Namen dabei. Sollten Sie Ihren Abholer nicht sofort erkennen, warten Sie bitte ein wenig im Ankunftsbereich, u. U holt der Kollege mehrere Gäste ab und ist mit deren Empfang beschäftigt. Sollte Sie jedoch nach ca. 20 Minuten Ihren Abholer noch nicht getroffen haben, so melden Sie sich bitte telefonisch im Büro unserer Partner, diese sorgen dann umgehend für den Transfer. Die entsprechende Telefonnummer erhalten Sie mit den letzten Reise- unterlagen.


Flughafensteuern

Bei den meisten internationalen Flugtickets ab Livingstone oder Victoria Falls ist die Flughafensteuer bereits im Preis enthalten (z. B. South African Airlines oder British Airways). Nur bei einigen Airlines fallen zusätzliche Gebühren an, so z. B. 20 US-Dollar bei Abflug von Sambia, bzw. 30 US-Dollar bei Abflug von Simbabwe, sie sind jeweils bar am Flughafen zu entrichten. Auch bei Inlandsflügen in Sambia fallen Gebühren an.


Gepäckverlust

Sollte Ihr Gepäck beim Hinflug am Zielflughafen nicht oder nur unvollständig angekommen sein, wenden Sie sich bitte an den Informationsschalter in der Gepäckausgabehalle, bevor Sie durch den Zoll gehen, und füllen die entsprechenden Formulare aus.

Bitte informieren Sie ihren Abholer über den Gepäckverlust, so dass dieser Ihnen behilflich sein kann. Sollten dringend benötigte Dinge wie Kleidung oder Hygieneartikel fehlen, kaufen Sie diese bitte umgehend vor Ort und heben die Belege auf. Die Kosten werden Ihnen in einem angemessenen Rahmen später von der Fluglinie erstattet (bis auf Wertsachen, da diese unbedingt ins Handgepäck gehören). Der Abschluss einer Reisegepäckversicherung ist zu überlegen.


Sicherheit

Bitte achten Sie besonders an belebten Plätzen wie Flughäfen, in Touristenzentren und in den Städten auf Ihre Wertsachen. Ein zweiter Geldbeutel mit wenig Geld für den täglichen Einkauf macht Sinn. Bitte tragen Sie Ihre Wertsachen direkt am Körper, z. B. in einer Gürteltasche, einem Geldgürtel oder einem Brustbeutel (betrifft auch Flugticket und Reisepass). Lassen Sie keine Wertsachen im Zelt oder im Zimmer liegen und zeigen Sie beim Einkauf keine großen Bündel mit Geldscheinen. Beim Spaziergang durch kleinere Dörfer oder auch Städte ist es ratsam, die Fotoausrüstung im Tagesrucksack zu transportieren und nur zum Fotografieren herauszunehmen. Vor allem nachts sollten Sie nicht allein durch einsame und verlassene Gegenden spazieren.

Schmuck, teure Uhren etc. benötigen Sie auf der Reise nicht und lassen diese besser daheim.

An den Victoriafällen ist nicht überall ein Geländer vorhanden und die Steine sind durch den Sprühnebel oft glitschig, achten Sie bitte auch hier auf Ihre Sicherheit und tragen Sie feste Schuhe.

Von Ihren Begleitern erhalten Sie weitere Sicherheitshinweise auf der Reise, besonders auch für die Wildparks und Schutzgebiete. Diesen Hinweisen ist zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt Folge zu leisten.


Gesundheit

Impfungen: eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfieber- Infektionsgebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland, Österreich und auch aus Südafrika ist dies nicht erforderlich. Bei der Einreise aus Sambia nach Botswana kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung gefordert werden, auch wenn der Süden Sambias gelbfieberfrei ist und Gelbfieber nur in entlegenen Regionen im westlichen Sambia aufgetreten ist.


Empfohlen wird ein aktueller Impfschutz gegen Diphterie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und evtl. Typhus. Die Reise führt durch Malariagebiete. Als Reiseveranstalter ist es uns nicht erlaubt, Gesundheitsratschläge zu erteilen, daher bitten wir Sie, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes, bei Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut zu erkundigen, auch in Bezug auf Malariaprophylaxe.


Das beste Mittel gegen Malaria ist, gar nicht erst gestochen zu werden. Bringen Sie ein tropentaugliches Mückenspray aus Ihrem Heimatland mit oder besorgen Sie sich z. B. in Südafrika ein Spray wie Peaceful Sleep. Abends empfehlen sich langärmelige Kleidung, dicht gewebte lange Hosen und Socken, am besten in hellen Farben; sprühen Sie sich gut


Vorhandene Gesundheitsprobleme: bitte weisen Sie uns bereits im Vorfeld auf bestehende Gesundheitsprobleme hin. Auch Ihr Guide sollte darüber informiert sein, wenn z. B. Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Herzprobleme etc. vorliegen. Sollten Sie Medikamente einnehmen müssen, bringen Sie diese bitte in der benötigten Menge für die Reisedauer mit.

Unser Partner vor Ort behält sich zum Wohle der gesamten Gruppe vor, Reiseteilnehmer, die uns diese Informationen im Vorfeld nicht weitergegeben haben oder deren Gesundheitszustand zu schlecht ist, um an der Reise ungefährdet teilzunehmen, von der Fortsetzung der Reise auszuschließen.


Es gibt keine obere Altersgrenze, bei Reisegästen ab 65 Jahren benötigt unser Partner ein ärztliches Attest, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.


Reiseversicherung: alle Reisenden müssen in einem guten Gesundheitszustand sein, da in den abgelegenen Gebieten qualifizierte medizinische Hilfe nur schwierig zu erhalten ist. Mit den Ländern des südlichen und östlichen Afrika bestehen keinerlei Sozialversicherungsabkommen, d.h. europäische Gäste müssen sämtliche Behandlungskosten aus eigener Tasche bezahlen, wenn sie nicht privat versichert sind. Daher empfehlen wir Ihnen dringend den Abschluss einer Auslandsreisenkrankenversicherung mit Rücktransport. Außerdem empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten- und evtl. einer Reiseabbruch-Versicherung.


Vor der Abfahrt

Sollten Sie früher in Johannesburg ankommen, bzw. einen Tag vor der Abfahrt anreisen, besteht die Möglichkeit optional an einem Halbtagesausflug teilzunehmen (z. B. Townshiptour, Soweto, nach Pretoria oder Stadtbesichtigung Johannesburg). Diese Touren können Sie gleich bei der Reisebuchung mitbuchen oder nach Ankunft bei unserem Partner in Johannesburg. Von einer Stadtbesichtigung auf eigene Faust in Johannesburg raten wir ab.


Abfahrt

Kurz vor der Abfahrt erhalten Sie von Ihrem Guide eine kurze Einführung und eine Erklärung in den üblichen Tagesablauf. Zu diesem Zeitpunkt benötigt Ihr Guide Ihren Voucher, der Ihnen vor der Reise von uns zugeschickt wird. Der Voucher ist Ihre Quittung für die gebuchten Leistungen.


Während des Briefings bittet Sie Ihr Guide eine Haftungsausschluss-Erklärung zu unterschreiben (Indemnity Form). Diese hat jedoch keinen Einfluss auf Ihren Reisevertrag mit Vivamundo Reisen. Unsere Haftungsverpflichtung gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen bleibt bestehen.


Bitte teilen Sie Ihrem Tourguide bei der Einführung mit, wenn es Dinge gibt, die er für die Reise wissen sollte (wie gesundheitliche Probleme, Medikamenteneinnahme, Allergien etc.), falls dieses nicht schon im Vorfeld erfolgte.


Bitte wenden Sie sich auch während der Reise umgehend an Ihren Guide, wenn es Fragen gibt, Sie mit etwas unzufrieden sind oder Probleme auftreten. Nur dann kann der Guide schnell Abhilfe schaffen. Sollte einmal etwas von unterwegs nicht zu klären sein, melden Sie sich schnellstmöglich bei uns (eine 24-Stunden-Notrufnummer, die auch über sms, what’s app etc. erreichbar ist, erhalten Sie vor der Reise). Wir werden unser Möglichstes tun, um Probleme zu lösen und den Fortgang Ihrer Reise zu sichern.


Gepäck

Der Platz in einem Safari-Fahrzeug ist begrenzt, daher sollten Sie sich auf das Wesentliche beschränken. Oft wird viel zu viel Kleidung eingepackt. Es wäre gut, wenn Ihr Gepäck eine Grenze von 12 Kilo nicht überschreitet. Eine weiche Reisetasche lässt sich besser verstauen als ein Koffer oder ein Rucksack mit Gestänge. Sinnvoll ist ein kleiner Tagesrucksack für Ihre Fotoausrüstung, Sonnenschutz und andere persönliche Dinge.


Packliste Empfehlung

  • Leichte Wanderschuhe, evtl. Turnschuhe
  • Trekkingsandalen
  • Warme Jacke (von Mai – September auch einen warmen Schlafanzug und ggf. Mütze, Handschuhe, Schal für die Abend- und Morgenstunden bis es warm wird)
  • Windjacke/Regenjacke/Regenhose
  • Grundsätzlich leichte atmungsaktive Kleidung in gedeckten Farben (bitte keine militärisch aussehende Kleidung mit Tarnmuster)
  • Lange Hose, empfehlenswert mit abtrennbaren Hosenbeinen
  • Leichte, langärmelige Shirts
  • Handtuch (praktisch sind schnelltrocknende Reisehandtücher aus Mikrofaser)
  • Badebekleidung
  • Hut, Kappe, gute Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, Lippenschutz
  • Insektenschutzmittel
  • Persönlich notwendige Medikamente für die gesamte Reisezeit
  • Kleine persönliche Reiseapotheke (die Fahrzeuge verfügen über einen Verbandskasten)
  • Feuchte Tücher, ökologisch abbaubares Duschgel, Shampoo etc, Deo
  • Kamera mit ausreichend Speicherkarten, Fernglas
  • Ersatzakkus und – batterien für Ihre Kamera, Staubbeutel für die Fotoausrüstung
  • Taschenlampe, noch besser Stirnlampe mit Ersatzbatterien und Ersatzbirne
  • Ökologisch abbaubares Handwaschmittel, Wäscheleine, evtl. Wäscheklammern
  • Kleiner Tagesrucksack
  • Geldgürtel
  • Lektüre, Tagebuch, Schreibzeug


Mahlzeiten

Die Reiseleiter übernehmen den kompletten Einkauf und die Menüplanung. Wo immer es möglich ist, werden frische Lebensmittel eingekauft. Sämtliches Kochzubehör wird mitgeführt.


Frühstück:

Müsli mit Milch oder Brot/Toast, Marmelade, Obst, Kaffee, Tee, gelegentlich auch ein englisches, warmes Frühstück.


Mittagessen:

Leichtes kaltes Essen im Picknick-Stil, z. B Käse, kaltes Fleisch, Fisch, Obst, Nudelsalate, Brot


Abendessen

(warme Hauptmahlzeit): z. B. Eintöpfe oder Barbecues oder gebratenes Fleisch oder Curries, meist über dem Holzfeuer oder auf Gaskochern zubereitet

Nicht im Reiseverlauf genannte Mahlzeiten sind vor Ort selbst zu zahlen. Morgens werden Kaffee, Tee und Fruchtsaft (evtl Konzentrat zum Auffüllen mit Wasser) gereicht, Kaffee und Tee können auf Wunsch auch am Abend zubereitet werden. Abgefülltes Wasser in Flaschen oder weitere Kaltgetränke für den persönlichen Bedarf kaufen Sie bitte unterwegs.


Geld

Für persönliche Ausgaben empfiehlt sich die Mitnahme von Euro oder US-Dollar in bar. Dieses tauschen Sie aufgrund des meist besseren Wechselkurses erst vor Ort in Landeswährung um.


In Botswana heißt die Währung Pula, hier werden ausländische Währungen nicht angenommen. In Simbabwe wird der US-Dollar als Landeswährung genutzt. 50er und 100er-US-Dollar-Scheine werden wegen der häufigen gefälschten Geldscheine meist nicht angenommen, daher empfiehlt sich die Mitnahme kleiner Scheine bis 20 US-Dollar. Bitte achten Sie darauf, dass die Scheine neueren Datums (ab dem Jahr 2006), ältere werden oft ebenfalls nicht angenommen. US-Dollar besorgen Sie sich am besten noch daheim.


In Sambia ist der Zambia Kwacha die Landeswährung, aber auch in Sambia wird der US-Dollar fast überall als Zahlungsmittel akzeptiert, so dass Sie nicht zwingend in die Landewährung umtauschen müssen.


In den größeren Städten können Sie am Geldautomaten mit PIN mit Ihrer Visa- oder Mastercard Geld abheben, an einigen wenigen Automaten auch mit Ihrer EC-Karte mit Maestro- oder Cirrus-Zeichen. Automaten funktionieren nicht immer und so manches Mal bilden sich lange Schlangen davor.


Meist akzeptieren Hotels, Restaurants und größere Geschäfte ebenfalls die Zahlung per Kreditkarte, manchmal wird ein Aufschlag von bis zu 5 % dafür in Rechnung.


Optionale Aktivitäten

Ein Flug über das Okavango Delta kostet ab 150 US-Dollar (bar vor Ort zu zahlen)

Der Eintritt zu den Victoriafällen ist auf der Simbabwe-Seite im Reisepreis enthalten. Möchten Sie zusätzlich auf der sambischen oder ein weiteres Mal auf der simbabwischen Seite zu den Fällen, koset dies 20 US-Dollar (Sambia), bzw 30 US-Dollar (Simbabwe), Stand 04.16.


Abendessen

Nicht im Programm eingeschlossene Abendessen liegen durchschnittlich bei 15 – 20 € p. P.


Local Payment

Das Local Payment zahlen Sie bitte am Beginn der Reise in bar an Ihren Safari-Guide. Die Vor-Ort- Zahlung ist beim Reisepreis in US-Dollar mit angegeben. Mit dem Local Payment werden Kosten gedeckt, die unterwegs anfallen. Unser Partner zahlt die meisten Kosten per Überweisung. In manchen Fällen ist Bargeld aber die einzige Option: z. B. bei den meisten Nationalparks, manchen Zeltplätze und auch lokale Lebensmittelmärkte sowie viele Tankstellen können nur in bar bezahlt werden.


Pirschfahrten

Die Pirschfahrten sind für die meisten Gäste der Höhepunkt der Afrikareisen. Bitte vermeiden Sie bei den Pirschfahrten, besonders wenn diese im offenen Fahrzeug stattfinden, laute Geräusche und Unterhaltungen, um die Tiere nicht zu vertreiben. Auch plötzliche Bewegungen oder das Herausbeugen aus dem Fahrzeug sollten unterbleiben. Bleiben Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auf jeden Fall jederzeit im Fahrzeug sitzen, es sei denn, Ihr Reiseleiter erlaubt Ihnen ausdrücklich auszusteigen.

Überprüfen Sie vor Beginn der Pirschfahrt, ob Sie Ihre Kamera mit genügend Speicherkarten und geladenem Akku, Fernglas, Wasser und ausreichend Sonnenschutz dabeihaben. Morgens und bei Nachtsafaris kann es recht kühl werden, nehmen Sie dann wärmere Kleidung im „Zwiebelprinzip“ und vielleicht ein Halstuch mit.


Rauchen

Sowohl im Fahrzeug als auch in den Zimmern und Zelten sowie im Küchenbereich ist Rauchen untersagt. Während der Fahrten werden regelmäßig Pausen eingelegt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie Zigarettenkippen nicht in die Natur werfen. (Umweltschutz und Brandgefahr).


Fotografieren/Filmen

Speicherkarten und anderes Fotozubehör bringen Sie am besten in ausreichender Menge von daheim mit, dies ist unterwegs nur ab und zu verfügbar. Eine Kamera mit einer Zoomlinse von Weitwinkel bis zum Teleobjektiv 35 -200 mm ist für die meisten Landschafts- und Tieraufnahmen ausreichend (je nach Ihrem persönlichen Anspruch). Jedes Fahrzeug ist mit einem 12/24 V- Zigarettenanzünder ausgestattet. Nach Absprache mit Ihrem Guide (und Mitnahme des entsprechenden Adapters) können Sie hier ab und an Ihre Akkus aufladen; besser geht dies jedoch in den Unterkünften, 1 -2 Ersatzakkus können nicht schaden.


Bitte fragen Sie immer erst, bevor Sie Menschen fotografieren. Manche Einheimischen in traditioneller Kleidung erwarten ein Trinkgeld oder ein kleines Geschenk für die Aufnahme – auch hier hilft wie immer oft ein Lächeln.


Fotos/Filmaufnahmen von Grenzstationen und militärischen Gebäuden sind untersagt.


Trinkgelder

Trinkgeld zu geben, ist kein Muss, Ihre Guides und Begleiter werden nach landesüblichem Standard gut bezahlt. Dennoch freuen Sie sich natürlich über ein Trinkgeld bei guter Arbeit. Ein Richtwert liegt hier um die 2 – 5 Euro oder US-Dollar (oder der entsprechende Betrag in der Landeswährung) pro Gast und Tag. Bitte denken Sie hier auch an die Camp- Assistenten und eventuelle weitere Begleiter, auch der Mokoro-Steuermann im Okavango-Delta freut sich über ein Trinkgeld. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, ob und in welcher Höhe Sie ein Trinkgeld geben möchten.


Geschenke

Bitte sehen Sie davon ab, währen der Reise Süßigkeiten oder Stifte an Kinder zu verschenken. Damit fördern Sie das Betteln und halten die Kinder vom Schulbesuch ab. Sinnvoll ist es, sich für erhaltene Dienstleistungen (wie z. B. das Waschen von Wäsche, eine Tanz- oder Gesangvorführung etc.) mit einem kleinen Geschenk zu bedanken. Hier sind dann Stifte, Hefte, Kugelschreiber etc. für Kinder angebracht, Erwachsene nehmen auch hier gern ein Trinkgeld oder ein Kleidungsstück.


Souvenirs

Schöne Souvenirs finden Sie auf den Handwerkermärkten, mit dem Kauf fördern Sie die Wirtschaft im Land und das Leben der Handwerker. Kleinere Schnitzereien, Webarbeiten etc. sind schöne Erinnerungsstücke.


Produkte aus Tierhaut, Elfenbein, Korallen etc. unterliegen oft dem Artenschutzabkommen und dürfen nicht exportiert werden, hier riskieren Sie hohe Strafen beim Zoll.


Alle Informationen in diesen Reisehinweisen haben wir sorgfältig für Sie zusammengestellt; sie waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt. Manchmal ändern sich Preise und Gebühren ohne Vorankündigung, daher sind diese nur als Anhaltspunkt zu verstehen. Bitte informieren Sie uns nach Ihrer Reise, wenn Sie Abweichungen feststellen oder Ihnen Informationen fehlen. So helfen Sie uns, die Hinweise immer aktuell zu halten – vielen Dank!

Botswana

Botswana "Wild Side"

Kleingruppenreise, 14 Tage, ab Johannesburg bis Livingstone

Preis: ab 1690,- €