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Wüstenzauber und Safaritraum - Frauenreise Namibia

Kleingruppenreise, 12 Tage,  ab/bis Windhoek, max. 7 Teilnehmerinnen

Unsere Frauenreise nach Namibia zeigt uns die vielen Facetten des Landes. Wir landen in Windhoek und besuchen dort gleich die Frauen von Penduka, die sich mit diesem Projekt ein eigenes Leben aufbauen können und wunderschönes Kunsthandwerk herstellen.


Von Windhoek aus bringt uns Sonja, eine „waschechte“ Namibianerin, zunächst in die Kalahari. Mit Sonja zu reisen bedeutet ganz viele Einblicke in das Leben der Einheimischen, und ganz besonders der Frauen Namibias, zu bekommen. Sonja hat drei Kinder und seit diese aus dem Gröbsten heraus sind, arbeitet sie mit Leib und Seele als Reiseleiterin und beantwortet uns alle Fragen.


In der Kalahari haben wir die Möglichkeit zu einem Spaziergang mit den San, den Ureinwohnern, bevor wir weiterfahren in die surreal schöne Landschaft von Sesriem und Sossusvlei. Die roten Dünen haben wir sicherlich alle schon einmal im Fernsehen gesehen; sie im Licht der aufgehenden Sonne selbst zu erleben ist unvergesslich, genauso wie die Wanderung im Dead Vlei.


Swakopmund bringt uns dann in die Geschichte zurück, hier finden wir noch viele Spuren der deutschen Kolonialherrschaft und es wird oft noch ein wenig Deutsch gesprochen. In Swakopmund erwartet uns ein ganz besonderes Abenteuer: wir fahren in die Wüste und erleben dort die „Little Five“ Namibias, Tierarten, die sich den unwirtlichen Bedingungen der Wüste bestens angepasst haben. Eine absolut faszinierende Erfahrung!


Über die Robbenkolonie am Cape Cross führt uns die Reise dann ins Damaraland und auch hier erwarten uns viele Über- raschungen – und dann geht es im Etosha Nationalpark auf Safari! Wir haben die Chance, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Leoparden und Löwen zu sehen, dazu Zebras, Antilopen und unzählige Vogelarten. Unser Spezialfahrzeug hat ein Hubdach und so haben wir eine großartige 360° Rundum-Sicht. Für den Etosha-Nationalpark haben wir viel Zeit eingeplant, so dass hier alle Tierliebhaberinnen und Fotografinnen auf ihre Kosten kommen.


Weiter geht es zum Waterberg mit einer Wanderung auf das Plateau mit traumhafter Aussicht und dann zurück nach Windhoek.


Die Unterkünfte haben wir mit ganz viel Liebe ausgewählt: kleine, persönliche geführte Guesthouses, feste Lodges und auch einmal komfortable Safarizelte (natürlich mit eigenem Bad) für das richtige „Out of Africa“ -Feeling. Unser Fazit: diese Reise ist perfekt für Naturliebhaberinnen mit einem kleinen Schuss Abenteuergeist.


Frauenreise, 12 Tage, ab/bis Windhoek, min/max 7 Teilnehmerinnen, individuell verlängerbar

Höhepunkte:

  • Unterwegs mit einer einheimischen Reiseleiterin
  • Das Frauenprojekt von Penduka
  • Spaziergang mit den San (optional)
  • Sossusvlei und Dead Vlei, Sesriem Canyon und Düne 45
  • Besichtigung in Swakopmund
  • Besuch bei den „Little Five“ in der Wüste
  • Besuch der Robbenkolonie
  • Besuch bei den Damara
  • Die Felsgravuren von Twyfelfontein und die steinernen Orgelpfeifen
  • Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Wanderung auf dem Waterberg
  • Liebevoll ausgesuchte Unterkünfte

Namibia

Wüstenzauber und Safaritraum - Frauenreise Namibia

Kleingruppenreise, 12 Tage, ab/bis Windhoek

Mittwoch, 09.06.2021 - Sonntag, 20.06.2021

Mittwoch, 13.10.2021 - Sonntag, 24.10.2021

Preis: ab 2758,- €

Termine und Preise:

Teilnehmerinnen:

Min 4, max. 7 Teilnehmerinnen

Mittwoch 09.06.2021 - Sonntag 20.06.2021

2758,- € pro Person im DZ

EZ-Zuschlag 260,- €

Hinweise zur Reise:

Entfernung/Zeit

Entfernungs- und Zeitangaben sind ca. Werte und Strecken- bzw. witterungsabhängig.


Klima und Reisezeit

Namibia lässt sich ganzjährig bereisen. Von November bis März kann es zu Regenfällen kommen, oft mit Stürmen. Vom Frühling bis in den frühen Sommer hinein sind die Tempera- turen angenehm, im Sommer selbst kann es tagsüber bis über 40 Grad warm werden. Im Herbst kann es nachts sehr kalt werden.

Im Süden und entlang der Küste regnet es meist weniger, im Norden herrschen teilweise tropischen Bedingungen, dort fällt entsprech- end mehr Regen.


Kleidung während einer Namibiareise

Tagsüber reicht das ganze Jahr über Sommer- kleidung, ein Hut tut auch im Sommer gute Dienste. Im Winter brauchen Sie eine dickere Fleecejacke oder generell eine windschütz- ende und wärmende Jacke. Besonders während der Game Drives am frühen Morgen und am Abend sind eine Mütze und Hand- schuhe empfehlenswert. Gut ist auch ein Schlauchschal, den Sie über Mund und Nase ziehen können und der auch gegen Staub hilft.

Zip-off-Hosen sind sehr praktisch, so sind Sie morgens und abends gegen die Temperaturen geschützt und schwitzen tagsüber nicht zu sehr.

Knöchelhohe, feste Schuhe schützen bei Wanderungen und geben Halt.

Wir empfehlen gedeckte Farben, besonders im Busch sind schrille und sehr bunte Farben nicht zu empfehlen.

Wir sind gesetzlich verpflichtet darauf hinzu- weisen, dass diese Reise allgemein nicht ge- eignet ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte sprechen Sie uns im Einzelfall gern an.

Mittwoch 13.10.2021 - Sonntag 24.10.2021

2960,- € pro Person im DZ

EZ-Zuschlag 270,- €

Nicht in den Leistungen enthalten: 

Internationale Flüge, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausga- ben, weitere Mahlzeiten und Getränke, per- sönliche Reiseversicherung.

In den Leistungen enthalten:

  • Rundreise im klimatisierten Safarifahrzeug mit Hubdach für 360° Rundumsicht
  • 11 Übernachtungen mit Frühstück gemäß Reiseverlauf
  • Weitere Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf
  • Durchgehend deutschsprachige Reise- leiterin
  • Besuch bei den Frauen von Penduka in Windhoek Stadtbesichtigung in Windhoek und Swakopmund
  • Besuch im Damaramuseum
  • Sossusvleiausflug mit Dead Vlei-Wanderung
  • Besuch der Felsmalereien von Twyfelfontein
  • Living Desert Tour in Swakopmund
  • Wildbeobachtungsfahrten im Etosha
  • Wanderung auf dem Waterberg
  • Eintrittsgebühren für die besuchten Nationalparks
  • umfangreiches Reisepaket
  • deutschsprachige Vertretung in Namibia
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1. Tag, Mittwoch: individuelle Ankunft - Besuch bei den Frauen von Penduka

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Am Flughafen von Windhoek holt unsere deutschsprachige Reiseleiterin uns ab und wir treffen die anderen Teilnehmerinnen. Wind- hoek liegt zwischen dem hügeligen Khomas Hochland, den Eros- und den Auasbergen auf einer Höhe von 1650m. Das Wetter in Windhoek ist recht gemäßigt mit warmen Tagen und kalten Nächten.

Nach einer Pause fahren wir zu den Frauen von Penduka in Katatura, dem ehemaligen schwarzen Township von Windhoek. Das Penduka Sozialprojekt bietet den Frauen eine Ausbildung, durch die sie als Kleinunternehmerinnen ihr Einkommen selbst erwer- ben können. Die Frauen stellen einzigartige handgefertigte Produkte her und erlangen dadurch Unabhängigkeit, Selbstvertrauen und Stärke. Danach fahren wir zu unserem Guesthouse im Vorort Klein-Windhoek.

Unsere Unterkunft: Casa Piccolo, Übernachtung und Frühstück

2. Tag, Donnerstag: Von Windhoek in die Kalahari

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Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Windhoek und können unterwegs Snacks und Getränke für die Fahrt einkaufen. Auf dem Weg in die Kalahari fahren wir am Wendekreis des Steinbocks vorbei und können hier und da bereits die roten Dünen der Kalahari sehen.

Unsere Reiseleiterin Sonja ist in Namibia geboren und aufgewachsen. Seit ihre drei Kinder etwas größer sind ist sie mit Leib und Seele als Reiseleiterin in Namibia unterwegs und bringt uns das Land näher, wie es nur ein Einheimischer kann.

Auf unserer Lodge angekommen, steht uns der Nachmittag für eigene Aktivitäten zur freien Verfügung. Für Tipps, z. B. Wander- ungen in die nähere Umgebung, steht Sonja gern zur Verfügung. Wer möchte, kann optional eine Sundowner-Fahrt durch die Kalahari dazubuchen.

Unsere Unterkunft: Bagatelle Kalahari Game Ranch o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

3. Tag, Freitag: Kalahari - Sesriem

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Wer möchte, kann am frühen Morgen optional noch einen Spaziergang mit den San, den Buschmännern und Ureinwohnern der Region, zu einem Ausstellungsdorf machen. Wir erhalten einen Einblick in die als Medizin genutzten Pflanzen und erfahren wie die Buschmänner Fallen aufstellen und ihr Leben gestalten.

Die Abfahrt aus der Kalahari ist für 09.00 geplant.

Am Nachmittag erreichen wir unsere heutige Unterkunft in Sesriem, die nur ca. 5 km vom Eingangstor nach Sossusvlei entfernt liegt und freuen uns auf einen Sprung in den Pool.

Unsere Unterkunft: Desert Quiver Camp o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

4. Tag, Samstag: Die Düne 45, der Sesriem Canyon und das Dead Vlei

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Den genauen Ablauf des Tages besprechen wir mit Sonja vor Ort. Die Landschaften hier sind gewaltig! Wir erkunden u.a. den Sesriem Canyon und die berühmte Düne 45. Die Düne ist zwischen 80 und 170 Metern hoch und besteht aus fünf Millionen Jahre altem Sand. Das Dead Vlei ist eine der am meisten fotografierten Landschaften der Welt und Teil des Namib- Naukluft- Nationalparks. Urtümlich und skurril wirken die abgestorbenen Baumstämme vor den roten Dünen und lassen das Herz jeder Fotografin höherschlagen.

Übernachtung wie Vortag

5. Tag, Sonntag: Von Sesriem nach Swakopmund

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Swakopmund, der nächste Punkt unserer Reise, ist das größte Seebad in Namibia und liegt am Südatlantik. Swakopmund ist geprägt durch die Architektur aus der deutschen Kolonialzeit wie das „Amtsgericht“ - und deutsche Straßen- und Geschäfts- namen gibt es immer noch. Ein 300 Meter langer Holzsteg führt zum Atlantik; von hier lassen sich bei Sonnenuntergang stimm- ungsvolle Fotos schießen.

Nach dem Check-Inn in unserem Guesthouse zeigt uns unsere Reiseleiterin einige der Sehenswürdigkeiten Swakopmunds, wie den Leuchtturm und die Kolonialgebäude, und wir bummeln durch die Innenstadt. Wenn wir ein bisschen Glück haben, sehen wir vielleicht einige Herero-Frauen, die heute immer mehr wieder stolz ihre Tracht tragen.

Unser Restaurant-Tipp: Jetty 1905 am Ende des Landungsstegs mit gehobener Küche.

Und wer Lust auf ein nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier hat findet dies im „Brewer & Butcher“ am Strand.

Unsere Unterkunft: Namib Guesthouse o.ä., Übernachtung mit Frühstück

6. Tag, Montag: Die „Little Five“ Namibias - Zeit zum Bummeln

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Heute Morgen wird es spannend: bei einer Tour in die Wüste lernen wir die „Little Five“ Namibias kennen, wahre Lebenskünstler, die ihre ganz eigenen Mechanismen ausgebildet haben, um im unwirtlichen Wüstenklima zu überleben – faszinierend!

Anschließend haben wir Zeit zum Bummeln in Swakopmund. Neben dem Swakopmund Museum und dem Aquarium lohnt sich auch ein Besuch im Village Café gegenüber der Muschel Buchhandlung an der Hauptstraße. Hier findet man einheimische Künstler, die verschiedenste sehr schöne Kunstgegenstände anbieten.

Wer mehr von der Umgebung entdecken möchte fährt mit Sonja in die Mondlandschaft. Auch Sandboarding, Quadbiketouren und mehr sind optional möglich.

Übernachtung wie Vortag.

7. Tag, Dienstag: Swakopmund - Robbenkolonie - Damaraland

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Unser Weg ins Damaraland führt uns über die große Robbenkolonie am Cape Cross. Bis zu 100000 Zwergpelzrobben sind am Cape Cross zu finden – und schon von weitem durch die Lautstärke und den durchdringenden Geruch zu erkennen.

Das Damaraland wird nach wie vor überwiegend von den Damara bewohnt, einer der ärmsten Volksgruppen Namibias, deren wirtschaftliches Fundament die Ziegenhaltung ist. In der Region gibt es noch wildlebende Nashörner und Wüstenelefanten, die Landschaft ist geprägt von bizarren Bergen und steinigen Ebenen.

Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft. Von hier aus machen wir Ausflüge zu den Felsgravuren von Twyfelfontein und den steinernen Orgelpfeifen und besuchen ein „Living Museum“ der Damara, wo uns besonders das Leben der Frauen interes- siert. Unser heutiges Camp verfügt über einen Pool, so dass wir uns gut erfrischen können. Das Camp ist nicht eingezäunt, so dass wir hier tatsächlich Besuch von Elefanten bekommen können.

Unsere Unterkunft: Madisa Camp o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

8. Tag, Mittwoch: Der Etosha Nationalpark ruft!

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Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg zur nächsten Unterkunft. Wir verlassen das Damaraland und halten unterwegs, um den versteinerten Wald und die Welwitschia zu sehen. Außerdem steht die Vingerklippe auf unserem heutigen Programm. Wenn die Zeit es uns erlaubt, werden wir noch ein "Lebendes Museum" der Himba besuchen. In Outjo können wir auf Wunsch noch einmal Getränke und Snacks nachkaufen.

Der Etosha Nationalpark ist ein 22200 km2 großes Wildschutzgebiet im Norden von Namibia. Er ist der bedeutendste National- park Namibias und liegt am Nordwestrand des Kalahari Beckens.

Unsere Gäste sind immer begeistert von der Aussicht der heutigen Lodge. Auf einer Anhöhe gelegen, bieten Restaurant und Bungalows einen herrlichen Blick über die Buschlandschaft Namibias. Drei Swimming Pools stehen zur Auswahl. Wenn der spektakuläre afrikanische Sonnenuntergang den Busch aufleuchten lässt setzt und das letzte Aufflackern der Sonne nahtlos in die Schatten unseres Lagerfeuers übergeht ist das ein richtiger Gänsehautmoment.

Unsere Unterkunft: Etosha Safari Lodge Gondwana Collection o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

9. Tag, Donnerstag: Auf Safari!

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Unseren heutigen Tag verbringen wir voll und ganz mit Tierbeobachtungen. Durch unser spezielles Safarifahrzeug mit Hubdach haben wir einen großartigen Rundumblick auf die Tierwelt. Mit ein bisschen Glück finden wir die vier Arten der berühmten „Big Five“, die im Etosha Nationalpark leben: Elefanten, Spitzmaulnashörner, Löwen und Leoparden – nur der afrikanische Wasser- büffel bevorzugt andere Lebensräume. Zahlreiche Antilopenarten, Zebras, Giraffen und unzählige Vogelarten sind ebenfalls im Etosha Nationalpark beheimatet, die Chancen für aufregende Tiersichtungen stehen mehr als gut und Sonja kann uns viel über die Tierwelt erläutern.

Am Abend gibt es dann in der Lodge viel zu erzählen.

Übernachtung wie Vortag.

10. Tag, Freitag: Wir durchqueren den Etosha Nationalpark

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Auf unserem Weg zur Etosha King Nehale Lodge fahren wir vom Süden in nordöstlicher Richtung durch den Etosha National- park. Am Nachmittag erreichen wir unsere nächste Unterkunft, die King Nehale Lodge.

Das Etosha East ist als eines der zugänglichsten Wildreservate im südlichen Afrika bekannt. Hier finden wir ausgedehnte offene Ebenen, die von Savannenwiesen gesprenkelt und mit Wasserlöchern und einsamen Buschlagern übersät sind. Die beeindruck- ende 5000 km2 große Etosha- Salzpfanne bildet einen großen Teil der Ostseite des Parks und kann sogar vom Weltraum aus gesehen werden. Diese abgelegene Gegend ist reich an Wildtieren wie Löwen, Elefanten, Nashörnern und Giraffen, aber auch an Vogelarten wie Flamingos, Straußen, Adlern, Nashornvögeln und Eulen. Die King Nehale Lodge bietet uns eine hervorragen- de Gelegenheit, ein privates Wasserloch in der Nähe der Lodge zu besuchen.

Unsere Unterkunft: Etosha King Nehale Gondwana Collection Lodge o.ä. Abendessen, Übernachtung und Frühstück

11. Tag, Samstag: Wir fahren zum Waterberg

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Das Waterberg Plateau erhebt sich rund 200 Meter aus der umgebenden Ebene. Das 20 km breite und 50 km lange Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein. Während es oben auf dem Plateau sehr trocken ist, gibt es am Fuße viel Oberflächen- wasser und kräftige Quellen. Die Vegetation ist daher hier vergleichsweise üppig und grün und besonders artenreich. U. a. sehen wir hier wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume.

Es wurden bedrohte Tierarten im Park angesiedelt, wie Breit- und Spitzmaul-Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen, Damara Dik-Diks oder Streifengnus.

Auf dem Weg zum Waterberg zeigt Sonja uns auf Wunsch das Minen Museum in Tsumeb und in Otjiwarongo können wir im Krokodilpark zu Mittag essen (auf eigene Rechnung) und einer optionalen Führung beiwohnen. Angekommen am Waterberg checken wir ein und dann geht es auch schon zu Fuß hinauf auf das Plateau – von hier oben haben wir eine atemberaubende Aussicht.

Unsere Unterkunft: Waterberg Valley Lodge o.ä., Abendessen, Übernachtung und Frühstück

12. Tag, Sonntag: Waterberg - Windhoek - Abreise

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Leider endet heute unsere wunderbare und ereignisreiche Reise durch Namibia. Auf dem Weg nach Windhoek hält Sonja noch in Okahandja, wo wir auf dem Holzschnitzermarkt noch Gelegenheit haben, das eine oder andere Souvenir zu erstehen, dann geht es zum Flughafen in Windhoek – oder für Verlängerinnen zur nächsten Unterkunft.